Hornissenschutz in der Schweiz
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Umsiedlungstechniken für Hornisse & Co

 
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Andi Roost
Fotos und Zeichnungen
Andi Roost
 

 

 

 

 

 

Alles aus einer Hand


Die biologische "Wespenbeseitigung" ist keine Erfindung von "hornissenschutz.ch - Andi Roost", sondern viel mehr die Ausdehnung auf die Schweiz, denn bevor es "hornissenschutz.ch" gab, war es üblich mit der chemischen Keule gegen die Wespen, inkl. Hornisse, vorzugehen. Nur an wenigen Orten kümmerten und sorgten sich lokal Imker, Forst- oder Feuerwehrleute um das Wohl von Wespen und Hornisse.
Da nun nicht erst seit gestern bekannt ist, dass Hornissengift nicht gefährlicher ist als Bienengift, braucht es hingegen noch viel, viel Geduld, bis sich diese Information oder dies Wissen auch wirklich durchsetzt! Noch immer werden viel zu oft vermeintlich nicht umzugsfähige Nester vergiftet und unnötigerweise zehntausende Wespen pro Jahr vernichtet!

EINE HEUTE UNRÜHMLICHE METHODE !!!

Als ausgebildeter Metaller, Elektriker, Schreiner und mit dem Wissen eines Baubiologen ist fast kein Fall unlösbar, doch es gibt Grenzen z. B., wenn der Vierkant der Kurbel im Storengetriebe festgefressen ist und den Zugang zum Hornissennest nicht frei gibt; die Hornissen durften jedoch bleiben :o)




Architekten und Bauherren :

Ein Appell an alle Bautätigen; arbeitet sauber und genau, mit viel Liebe zum Objekt und offenen Augen.
Genau da beginnen sonst die Schwierigkeiten, denn Zeit ist Geld und Geld haben wir keines ! Wir bitten Sie nochmals, schauen Sie genau hin. Viele der Probleme mit Wespen oder Hornissen müssten nicht sein, wenn auf dem Bau sauber geplant und gearbeitet würde. Immer wieder und viel zu oft ist es leider "Pfusch", welcher einer Hornissen- oder Wespenkönigin einen Zugang zu einer Nistmöglichkeit z. B. in der Aussenisolation bietet (siehe Bild unten) oder in der hinterlüfteten Fassade oder im Zwischendach. Sowohl ein nicht ganz angedrücktes Siegelband eines Dachfensteranschlusses oder der nicht bis in die Ecke ausgezogene Putz über einem Dachbalken bilden weitere Zugangsmöglichkeiten. So sind Neubauten genau so betroffen, wenn nicht gar häufiger als Altbauten, denn heute werden die meisten Häuser auf einen Baugrund gestellt, ohne diesen näher zu betrachten. Es mag als "Scharlatanerei" abgetan werden, doch Bienen, Hummeln, Wespen, Hornisse und Katzen sind Strahlensucher und für Wespen ist ein Hohlraum mit Zugang an einem solchen Standort doppelt attracktiv. Erdstrahlen und Wasseradern beeinflussen auch unser Leben.
Gerne beraten wir Sie hinsichtlich der Möglichkeiten betreffend "Abwehr" von Wespen oder bautechnischer Massnahmen, dies auch in baubiologischer Hinsicht.










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